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Arbeitszeitrecht
84,90 € *
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Der neue Kompaktkommentar zum Arbeitszeitrecht bietet den aktuellen Überblick über den gesetzlichen Rahmen zulässiger Arbeitszeiten und gibt Hinweise zu den Gestaltungs- und Mitwirkungsmöglichkeiten von Betriebsräten und Personalräten.Neben dem Arbeitszeitgesetz sind auch arbeitszeitrechtliche Normen weiterer Gesetze einbezogen, etwa des Arbeitsschutzgesetzes, des Bundesurlaubsgesetzes, des Ladenschlussrechts, des Teilzeit- und Befristungsgesetzes.Zunehmend werden die Entwicklungen im Arbeitszeitrecht durch Europarecht geprägt. Der Kompaktkommentar dokumentiert und kommentiert deshalb besonders die Europäische Arbeitszeitrichtlinie und die aktuelle Diskussion um die Flexibilisierung der Arbeitszeit. ImVordergrund steht hier die befürchtete Aufweichung der täglichen Höchstarbeits- und Ruhezeiten durch eine Anpassung der nationalen Regelungen an EU-Recht - weg von der täglichen Höchstarbeitszeit, hin zu einer nur noch wöchentlichen Begrenzung von 48 Stunden.Der Kommentar betrachtet die aktuellen Entwicklungen und den neuesten Stand der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs und der nationalen Gerichte, insbesondere zu- Arbeitszeiterfassung (EuGH-Urteil vom 15.05.2019)- Pausen- und Ruhezeiten- Nacht- und Schichtarbeit- Bereitschaftsdienst und Rufbereitschaft- Sonn- und Feiertagsarbeit- Wege- und Reisezeiten- Umkleide- und innerbetrieblichen WegezeitenAutoren:Rudolf Buschmann, Jurist, Gewerkschaftliches Centrum für Revision und Europäisches Recht der DGB Rechtsschutz GmbH, Lehrbeauftragter an der Universität Kassel. Langjähriger verantwortlicher Redakteur der Fachzeitschrift "Arbeit und Recht" und ehrenamtlicher Richter am BAGJürgen Ulber, langjähriger Ressortleiter Betriebsverfassungs- und Unternehmensrecht beim Vorstand der IG Metall, Frankfurt am Main

Anbieter: buecher
Stand: 10.08.2020
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Arbeitszeitrecht, Kompaktkommentar
84,90 € *
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Der neue Kompaktkommentar zum Arbeitszeitrecht bietet den aktuellen Überblick über den gesetzlichen Rahmen zulässiger Arbeitszeiten und gibt Hinweise zu den Gestaltungs- und Mitwirkungsmöglichkeiten von Betriebsräten und Personalräten.Neben dem Arbeitszeitgesetz sind auch arbeitszeitrechtliche Normen weiterer Gesetze einbezogen, etwa des Arbeitsschutzgesetzes, des Bundesurlaubsgesetzes, des Ladenschlussrechts, des Teilzeit- und Befristungsgesetzes.Zunehmend werden die Entwicklungen im Arbeitszeitrecht durch Europarecht geprägt. Der Kompaktkommentar dokumentiert und kommentiert deshalb besonders die Europäische Arbeitszeitrichtlinie und die aktuelle Diskussion um die Flexibilisierung der Arbeitszeit. ImVordergrund steht hier die befürchtete Aufweichung der täglichen Höchstarbeits- und Ruhezeiten durch eine Anpassung der nationalen Regelungen an EU-Recht - weg von der täglichen Höchstarbeitszeit, hin zu einer nur noch wöchentlichen Begrenzung von 48 Stunden.Der Kommentar betrachtet die aktuellen Entwicklungen und den neuesten Stand der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs und der nationalen Gerichte, insbesondere zu- Arbeitszeiterfassung (EuGH-Urteil vom 15.05.2019)- Pausen- und Ruhezeiten- Nacht- und Schichtarbeit- Bereitschaftsdienst und Rufbereitschaft- Sonn- und Feiertagsarbeit- Wege- und Reisezeiten- Umkleide- und innerbetrieblichen WegezeitenAutoren:Rudolf Buschmann, Jurist, Gewerkschaftliches Centrum für Revision und Europäisches Recht der DGB Rechtsschutz GmbH, Lehrbeauftragter an der Universität Kassel. Langjähriger verantwortlicher Redakteur der Fachzeitschrift "Arbeit und Recht" und ehrenamtlicher Richter am BAGJürgen Ulber, langjähriger Ressortleiter Betriebsverfassungs- und Unternehmensrecht beim Vorstand der IG Metall, Frankfurt am Main

Anbieter: Dodax
Stand: 10.08.2020
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Arbeitszeitrecht
113,00 CHF *
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Der neue Kompaktkommentar zum Arbeitszeitrecht bietet den aktuellen Überblick über den gesetzlichen Rahmen zulässiger Arbeitszeiten und gibt Hinweise zu den Gestaltungs- und Mitwirkungsmöglichkeiten von Betriebsräten und Personalräten. Neben dem Arbeitszeitgesetz sind auch arbeitszeitrechtliche Normen weiterer Gesetze einbezogen, etwa des Arbeitsschutzgesetzes, des Bundesurlaubsgesetzes, des Ladenschlussrechts, des Teilzeit- und Befristungsgesetzes. Zunehmend werden die Entwicklungen im Arbeitszeitrecht durch Europarecht geprägt. Der Kompaktkommentar dokumentiert und kommentiert deshalb besonders die Europäische Arbeitszeitrichtlinie und die aktuelle Diskussion um die Flexibilisierung der Arbeitszeit. Im Vordergrund steht hier die befürchtete Aufweichung der täglichen Höchstarbeits- und Ruhezeiten durch eine Anpassung der nationalen Regelungen an EU-Recht – weg von der täglichen Höchstarbeitszeit, hin zu einer nur noch wöchentlichen Begrenzung von 48 Stunden. Der Kommentar betrachtet die aktuellen Entwicklungen und den neuesten Stand der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs und der nationalen Gerichte, insbesondere zu - Arbeitszeiterfassung (EuGH-Urteil vom 15.05.2019) • Pausen- und Ruhezeiten • Nacht- und Schichtarbeit • Bereitschaftsdienst und Rufbereitschaft • Sonn- und Feiertagsarbeit • Wege- und Reisezeiten • Umkleide- und innerbetrieblichen Wegezeiten Autoren: Rudolf Buschmann, Jurist, Gewerkschaftliches Centrum für Revision und Europäisches Recht der DGB Rechtsschutz GmbH, Lehrbeauftragter an der Universität Kassel. Langjähriger verantwortlicher Redakteur der Fachzeitschrift »Arbeit und Recht« und ehrenamtlicher Richter am BAG Jürgen Ulber, langjähriger Ressortleiter Betriebsverfassungs- und Unternehmensrecht beim Vorstand der IG Metall, Frankfurt am Main

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
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Die europarechtskonforme Einordnung von  Bereit...
9,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 1,3, FernUniversität Hagen, Veranstaltung: Aktuelle Entwicklungen im Europäischen Arbeitsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem Erlass der Arbeitszeitrichtlinie 93/104/EG Ende des Jahres 1993 ist Arbeitszeitrecht nicht mehr nur eine nationale Angelegenheit. Insbesondere die arbeitsrechtliche Einordnung von Bereitschaftsdienst ist seit Jahren ein viel diskutiertes und kontroverses Thema. Nach der bis zum 31.12.2003 gültigen Fassung des Arbeitszeitgesetzes gehörte der Bereitschaftsdienst grundsätzlich zur Ruhezeit und nur die Zeiten, in denen der Arbeitnehmer tatsächlich zu arbeiten hatte, wurden der Arbeitszeit zugerechnet. Die wiederholte Einordnung von Bereitschaftsdienst als Arbeitszeit durch den Europäischen Gerichtshof hat daher tiefgreifende Auswirkung in Bezug auf die Arbeitsorganisation und den Arbeitskräftebedarf in sämtlichen Branchen, in denen Bereitschaftsdienst geleistet wird. Diese Folgen treten deshalb ein, weil europarechtlich eine Höchstarbeitszeit von durchschnittlich 48 Wochenstunden vorgegeben ist und diese Grenze im Bereitschaftsdienst regelmässig überschritten wurde. In der Seminararbeit werden die arbeitszeitrechtlichen Aspekte untersucht, wobei vergütungsrechtliche Gesichtspunkte unberücksichtigt bleiben, da die üblicherweise geringere Vergütung von Bereitschaftsdienst im Vergleich zur regulären Arbeitszeit von den Regelungen zur Arbeitszeit unabhängig sind und sich aus der Arbeitszeitrichtlinie kein Anspruch auf gleiche Bezahlung ergibt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
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Umsetzung des Arbeitszeitgesetzes im ärztlichen...
79,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Dienste rund um die Uhr, übermüdete Ärzte, gefährdete Patienten, diese und ähnliche Nachrichten sind jedem aus der derzeitigen Berichterstattung in den Medien über die Arbeitsbedingungen in Krankenhäusern bekannt. Extrem lange Arbeitszeiten und mangelnde Ruhezeiten führen in den Kliniken schon seit Jahrzehnten oft zu einer Überbeanspruchung der Beschäftigten, insbesondere des ärztlichen Personals. Die Überbelastung resultiert in den meisten Fällen aus der Kombination von Regeldienst mit Bereitschaftsdienst und Rufbereitschaft ausserhalb der Normalarbeitszeit. Die arbeitszeitliche Inanspruchnahme erreicht oftmals die Grenzen der Belastbarkeit des Krankenhauspersonals. Daraus ergeben sich negative, unter Umständen riskante Konsequenzen für die Patientenversorgung. Die Kombination von Regeldienst und Bereitschaftsdienst war in der Vergangenheit möglich, da die Zeiten, in denen der Arbeitnehmer während des Bereitschaftsdienstes untätig war, als Ruhezeit eingestuft wurden. Im Jahr 2003 entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) anhand eines deutschen Rechtsstreits, dass der Bereitschaftsdienst in vollem Umfang als Arbeitszeit zu werten ist. Daraufhin war der deutsche Gesetzgeber verpflichtet, die Entscheidung des EuGH im deutschen Arbeitszeitrecht umzusetzen. Dies ist durch das geänderte Arbeitszeitgesetz (ArbZG) zum 1. Januar 2004 mit einer Übergangsfrist von zwei Jahren in Kraft getreten. Auf Grund der Änderung der Gesetzeslage mit der vollständigen Einordnung des Bereitschaftsdienstes in die Arbeitszeit stehen die Krankenhäuser vor der Herausforderung, die Arbeitszeiten neu zu regeln. Aber nicht nur aus rechtlicher Sicht besteht ein grosser Handlungsbedarf für die Veränderung der ärztlichen Arbeitszeitgestaltung, sondern auch aus wettbewerblicher und betriebsinterner Sicht. Krankenhäuser stehen unter einem immer grösser werdenden Wettbewerbsdruck, initiiert durch die Einführung des leistungsorientierten Entgeltsystems, um eine hochwertige Patientenversorgung und der Ergebnisqualität der erbrachten Leistungen gegenüber. Um die immer weiter in Vordergrund rückende Zufriedenheit der Patienten sicherzustellen, müssen die Arbeitszeiten und damit die Arbeitsbedingungen im Krankenhaus so gestaltet werden, dass der Arbeitsplatz Krankenhaus wieder attraktiv wird. Motivierte und qualifizierte Mitarbeiter sind die wichtigste Ressource eines jeden Krankenhauses und stellen einen entscheidenden Wettbewerbsfaktor dar. Die knappe […]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
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Arbeitszeitrecht
87,30 € *
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Der neue Kompaktkommentar zum Arbeitszeitrecht bietet den aktuellen Überblick über den gesetzlichen Rahmen zulässiger Arbeitszeiten und gibt Hinweise zu den Gestaltungs- und Mitwirkungsmöglichkeiten von Betriebsräten und Personalräten. Neben dem Arbeitszeitgesetz sind auch arbeitszeitrechtliche Normen weiterer Gesetze einbezogen, etwa des Arbeitsschutzgesetzes, des Bundesurlaubsgesetzes, des Ladenschlussrechts, des Teilzeit- und Befristungsgesetzes. Zunehmend werden die Entwicklungen im Arbeitszeitrecht durch Europarecht geprägt. Der Kompaktkommentar dokumentiert und kommentiert deshalb besonders die Europäische Arbeitszeitrichtlinie und die aktuelle Diskussion um die Flexibilisierung der Arbeitszeit. Im Vordergrund steht hier die befürchtete Aufweichung der täglichen Höchstarbeits- und Ruhezeiten durch eine Anpassung der nationalen Regelungen an EU-Recht – weg von der täglichen Höchstarbeitszeit, hin zu einer nur noch wöchentlichen Begrenzung von 48 Stunden. Der Kommentar betrachtet die aktuellen Entwicklungen und den neuesten Stand der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs und der nationalen Gerichte, insbesondere zu - Arbeitszeiterfassung (EuGH-Urteil vom 15.05.2019) • Pausen- und Ruhezeiten • Nacht- und Schichtarbeit • Bereitschaftsdienst und Rufbereitschaft • Sonn- und Feiertagsarbeit • Wege- und Reisezeiten • Umkleide- und innerbetrieblichen Wegezeiten Autoren: Rudolf Buschmann, Jurist, Gewerkschaftliches Centrum für Revision und Europäisches Recht der DGB Rechtsschutz GmbH, Lehrbeauftragter an der Universität Kassel. Langjähriger verantwortlicher Redakteur der Fachzeitschrift »Arbeit und Recht« und ehrenamtlicher Richter am BAG Jürgen Ulber, langjähriger Ressortleiter Betriebsverfassungs- und Unternehmensrecht beim Vorstand der IG Metall, Frankfurt am Main

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.08.2020
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Die europarechtskonforme Einordnung von  Bereit...
7,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 1,3, FernUniversität Hagen, Veranstaltung: Aktuelle Entwicklungen im Europäischen Arbeitsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem Erlass der Arbeitszeitrichtlinie 93/104/EG Ende des Jahres 1993 ist Arbeitszeitrecht nicht mehr nur eine nationale Angelegenheit. Insbesondere die arbeitsrechtliche Einordnung von Bereitschaftsdienst ist seit Jahren ein viel diskutiertes und kontroverses Thema. Nach der bis zum 31.12.2003 gültigen Fassung des Arbeitszeitgesetzes gehörte der Bereitschaftsdienst grundsätzlich zur Ruhezeit und nur die Zeiten, in denen der Arbeitnehmer tatsächlich zu arbeiten hatte, wurden der Arbeitszeit zugerechnet. Die wiederholte Einordnung von Bereitschaftsdienst als Arbeitszeit durch den Europäischen Gerichtshof hat daher tiefgreifende Auswirkung in Bezug auf die Arbeitsorganisation und den Arbeitskräftebedarf in sämtlichen Branchen, in denen Bereitschaftsdienst geleistet wird. Diese Folgen treten deshalb ein, weil europarechtlich eine Höchstarbeitszeit von durchschnittlich 48 Wochenstunden vorgegeben ist und diese Grenze im Bereitschaftsdienst regelmäßig überschritten wurde. In der Seminararbeit werden die arbeitszeitrechtlichen Aspekte untersucht, wobei vergütungsrechtliche Gesichtspunkte unberücksichtigt bleiben, da die üblicherweise geringere Vergütung von Bereitschaftsdienst im Vergleich zur regulären Arbeitszeit von den Regelungen zur Arbeitszeit unabhängig sind und sich aus der Arbeitszeitrichtlinie kein Anspruch auf gleiche Bezahlung ergibt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.08.2020
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Umsetzung des Arbeitszeitgesetzes im ärztlichen...
68,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: Dienste rund um die Uhr, übermüdete Ärzte, gefährdete Patienten, diese und ähnliche Nachrichten sind jedem aus der derzeitigen Berichterstattung in den Medien über die Arbeitsbedingungen in Krankenhäusern bekannt. Extrem lange Arbeitszeiten und mangelnde Ruhezeiten führen in den Kliniken schon seit Jahrzehnten oft zu einer Überbeanspruchung der Beschäftigten, insbesondere des ärztlichen Personals. Die Überbelastung resultiert in den meisten Fällen aus der Kombination von Regeldienst mit Bereitschaftsdienst und Rufbereitschaft außerhalb der Normalarbeitszeit. Die arbeitszeitliche Inanspruchnahme erreicht oftmals die Grenzen der Belastbarkeit des Krankenhauspersonals. Daraus ergeben sich negative, unter Umständen riskante Konsequenzen für die Patientenversorgung. Die Kombination von Regeldienst und Bereitschaftsdienst war in der Vergangenheit möglich, da die Zeiten, in denen der Arbeitnehmer während des Bereitschaftsdienstes untätig war, als Ruhezeit eingestuft wurden. Im Jahr 2003 entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) anhand eines deutschen Rechtsstreits, dass der Bereitschaftsdienst in vollem Umfang als Arbeitszeit zu werten ist. Daraufhin war der deutsche Gesetzgeber verpflichtet, die Entscheidung des EuGH im deutschen Arbeitszeitrecht umzusetzen. Dies ist durch das geänderte Arbeitszeitgesetz (ArbZG) zum 1. Januar 2004 mit einer Übergangsfrist von zwei Jahren in Kraft getreten. Auf Grund der Änderung der Gesetzeslage mit der vollständigen Einordnung des Bereitschaftsdienstes in die Arbeitszeit stehen die Krankenhäuser vor der Herausforderung, die Arbeitszeiten neu zu regeln. Aber nicht nur aus rechtlicher Sicht besteht ein großer Handlungsbedarf für die Veränderung der ärztlichen Arbeitszeitgestaltung, sondern auch aus wettbewerblicher und betriebsinterner Sicht. Krankenhäuser stehen unter einem immer größer werdenden Wettbewerbsdruck, initiiert durch die Einführung des leistungsorientierten Entgeltsystems, um eine hochwertige Patientenversorgung und der Ergebnisqualität der erbrachten Leistungen gegenüber. Um die immer weiter in Vordergrund rückende Zufriedenheit der Patienten sicherzustellen, müssen die Arbeitszeiten und damit die Arbeitsbedingungen im Krankenhaus so gestaltet werden, dass der Arbeitsplatz Krankenhaus wieder attraktiv wird. Motivierte und qualifizierte Mitarbeiter sind die wichtigste Ressource eines jeden Krankenhauses und stellen einen entscheidenden Wettbewerbsfaktor dar. Die knappe […]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.08.2020
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