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Die europarechtskonforme Einordnung von Bereitschaftsdienst als Arbeitszeit in Deutschland ab 12.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 10.08.2020
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Die europarechtskonforme Einordnung von Bereitschaftsdienst als Arbeitszeit in Deutschland ab 7.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Recht,

Anbieter: hugendubel
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Die europarechtskonforme Einordnung von Bereitschaftsdienst als Arbeitszeit in Deutschland ab 12.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 10.08.2020
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Die europarechtskonforme Einordnung von Bereitschaftsdienst als Arbeitszeit in Deutschland ab 7.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 10.08.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 1,3, FernUniversität Hagen, Veranstaltung: Aktuelle Entwicklungen im Europäischen Arbeitsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem Erlass der Arbeitszeitrichtlinie 93/104/EG Ende des Jahres 1993 ist Arbeitszeitrecht nicht mehr nur eine nationale Angelegenheit. Insbesondere die arbeitsrechtliche Einordnung von Bereitschaftsdienst ist seit Jahren ein viel diskutiertes und kontroverses Thema. Nach der bis zum 31.12.2003 gültigen Fassung des Arbeitszeitgesetzes gehörte der Bereitschaftsdienst grundsätzlich zur Ruhezeit und nur die Zeiten, in denen der Arbeitnehmer tatsächlich zu arbeiten hatte, wurden der Arbeitszeit zugerechnet. Die wiederholte Einordnung von Bereitschaftsdienst als Arbeitszeit durch den Europäischen Gerichtshof hat daher tiefgreifende Auswirkung in Bezug auf die Arbeitsorganisation und den Arbeitskräftebedarf in sämtlichen Branchen, in denen Bereitschaftsdienst geleistet wird. Diese Folgen treten deshalb ein, weil europarechtlich eine Höchstarbeitszeit von durchschnittlich 48 Wochenstunden vorgegeben ist und diese Grenze im Bereitschaftsdienst regelmässig überschritten wurde. In der Seminararbeit werden die arbeitszeitrechtlichen Aspekte untersucht, wobei vergütungsrechtliche Gesichtspunkte unberücksichtigt bleiben, da die üblicherweise geringere Vergütung von Bereitschaftsdienst im Vergleich zur regulären Arbeitszeit von den Regelungen zur Arbeitszeit unabhängig sind und sich aus der Arbeitszeitrichtlinie kein Anspruch auf gleiche Bezahlung ergibt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 1,3, FernUniversität Hagen, Veranstaltung: Aktuelle Entwicklungen im Europäischen Arbeitsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem Erlass der Arbeitszeitrichtlinie 93/104/EG Ende des Jahres 1993 ist Arbeitszeitrecht nicht mehr nur eine nationale Angelegenheit. Insbesondere die arbeitsrechtliche Einordnung von Bereitschaftsdienst ist seit Jahren ein viel diskutiertes und kontroverses Thema. Nach der bis zum 31.12.2003 gültigen Fassung des Arbeitszeitgesetzes gehörte der Bereitschaftsdienst grundsätzlich zur Ruhezeit und nur die Zeiten, in denen der Arbeitnehmer tatsächlich zu arbeiten hatte, wurden der Arbeitszeit zugerechnet. Die wiederholte Einordnung von Bereitschaftsdienst als Arbeitszeit durch den Europäischen Gerichtshof hat daher tiefgreifende Auswirkung in Bezug auf die Arbeitsorganisation und den Arbeitskräftebedarf in sämtlichen Branchen, in denen Bereitschaftsdienst geleistet wird. Diese Folgen treten deshalb ein, weil europarechtlich eine Höchstarbeitszeit von durchschnittlich 48 Wochenstunden vorgegeben ist und diese Grenze im Bereitschaftsdienst regelmäßig überschritten wurde. In der Seminararbeit werden die arbeitszeitrechtlichen Aspekte untersucht, wobei vergütungsrechtliche Gesichtspunkte unberücksichtigt bleiben, da die üblicherweise geringere Vergütung von Bereitschaftsdienst im Vergleich zur regulären Arbeitszeit von den Regelungen zur Arbeitszeit unabhängig sind und sich aus der Arbeitszeitrichtlinie kein Anspruch auf gleiche Bezahlung ergibt.

Anbieter: Thalia AT
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