Angebote zu "Krankenhaus" (6 Treffer)

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Auswirkungen verschiedener Arbeitszeitmodelle i...
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Auslöser der Debatte um verbesserte Arbeitsbedingungen im Krankenhaus war ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes, nach dem der Bereitschaftsdienst der Ärzte nicht mehr als Ruhezeit, sondern fortan als Arbeitszeit zu werten ist. Aufgrund der angespannten Wirtschaftslage im Krankenhaussektor nimmt die Wettbewerbsfähigkeit der Krankenhäuser einen immer höheren Stellenwert ein. Gerade in Krisenzeiten sind diese auf motivierte und engagierte Mitarbeiter angewiesen, die längst eine ebenso große Rolle wie die originären medizinischen Leistungen spielen.Kirstin von Trotha untersucht auf Basis einer empirischen Datenanalyse von Krankenhausärzten, Patienten und Managern aus Krankenhäusern, ob und in welchem Maße die Zufriedenheit der Ärzte durch die verschiedenen Arbeitszeitmodelle beeinflusst wird und wie sich diese wiederum auf das strategische Ziel der Wettbewerbsfähigkeit und somit auf den Krankenhauserfolg auswirkt. Darüber hinaus gibt sie Handlungsempfehlungen zur Einführung von neuen Arbeitszeitmodellen in Krankenhäusern.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
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Umsetzung des Arbeitszeitgesetzes im ärztlichen...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Dienste rund um die Uhr, übermüdete Ärzte, gefährdete Patienten, diese und ähnliche Nachrichten sind jedem aus der derzeitigen Berichterstattung in den Medien über die Arbeitsbedingungen in Krankenhäusern bekannt. Extrem lange Arbeitszeiten und mangelnde Ruhezeiten führen in den Kliniken schon seit Jahrzehnten oft zu einer Überbeanspruchung der Beschäftigten, insbesondere des ärztlichen Personals. Die Überbelastung resultiert in den meisten Fällen aus der Kombination von Regeldienst mit Bereitschaftsdienst und Rufbereitschaft ausserhalb der Normalarbeitszeit. Die arbeitszeitliche Inanspruchnahme erreicht oftmals die Grenzen der Belastbarkeit des Krankenhauspersonals. Daraus ergeben sich negative, unter Umständen riskante Konsequenzen für die Patientenversorgung. Die Kombination von Regeldienst und Bereitschaftsdienst war in der Vergangenheit möglich, da die Zeiten, in denen der Arbeitnehmer während des Bereitschaftsdienstes untätig war, als Ruhezeit eingestuft wurden. Im Jahr 2003 entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) anhand eines deutschen Rechtsstreits, dass der Bereitschaftsdienst in vollem Umfang als Arbeitszeit zu werten ist. Daraufhin war der deutsche Gesetzgeber verpflichtet, die Entscheidung des EuGH im deutschen Arbeitszeitrecht umzusetzen. Dies ist durch das geänderte Arbeitszeitgesetz (ArbZG) zum 1. Januar 2004 mit einer Übergangsfrist von zwei Jahren in Kraft getreten. Auf Grund der Änderung der Gesetzeslage mit der vollständigen Einordnung des Bereitschaftsdienstes in die Arbeitszeit stehen die Krankenhäuser vor der Herausforderung, die Arbeitszeiten neu zu regeln. Aber nicht nur aus rechtlicher Sicht besteht ein grosser Handlungsbedarf für die Veränderung der ärztlichen Arbeitszeitgestaltung, sondern auch aus wettbewerblicher und betriebsinterner Sicht. Krankenhäuser stehen unter einem immer grösser werdenden Wettbewerbsdruck, initiiert durch die Einführung des leistungsorientierten Entgeltsystems, um eine hochwertige Patientenversorgung und der Ergebnisqualität der erbrachten Leistungen gegenüber. Um die immer weiter in Vordergrund rückende Zufriedenheit der Patienten sicherzustellen, müssen die Arbeitszeiten und damit die Arbeitsbedingungen im Krankenhaus so gestaltet werden, dass der Arbeitsplatz Krankenhaus wieder attraktiv wird. Motivierte und qualifizierte Mitarbeiter sind die wichtigste Ressource eines jeden Krankenhauses und stellen einen entscheidenden Wettbewerbsfaktor dar. Die knappe […]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.01.2020
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Arbeitszeitgestaltung im Krankenhaus - Neue Arb...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 1,5, Hochschule Bremen (Master of Business Administration), Sprache: Deutsch, Abstract: Die langen Bereitschaftsdienste des OP-Pflegepersonals in den Krankenhäusern sind seit Oktober 2000 nicht mehr rechtskonform. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) bewertet in seinem Urteil vom 3.10.2000 in der Rechtssache SIMAP (C-303/98) die Bereitschaftszeit als Arbeitszeit. Nach dem deutschen Arbeitszeitgesetz in der geltenden Fassung bis zum 31.12.2003 gehörte der Bereitschaftsdienst zur Ruhezeit. Nur die Zeiten der Inanspruchnahme während des Dienstes wurden als Arbeitszeit bewertet. Mit der Rechtssprechung im Fall Jäger (C-151/02) vom 9.9.2003 stellte der EuGH fest, dass die Arbeitszeitrichtlinie 93/104/EG in Deutschland in unterschiedlichen Punkten keine korrekte Umsetzung fand. Zudem kommt eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs, nach der der Bereitschaftsdienst auch dann als Arbeitszeit zu bewerten ist, wenn es dem Arbeitnehmer erlaubt ist, während des Dienstes zu schlafen. In der deutschen Gesetzgebung wurden die Normen durch das Arbeits-zeitgesetz, Gesetz zu Reformen am Arbeitsmarkt vom 24.12.2003 (ArbZG), implementiert. Die Änderungen sind am 1.1.2004 in Kraft getreten. Das Ziel der Gesetzgebung war, u.a. den Schutz und die Sicherheit des Arbeitnehmers bei der Arbeitsgestaltung sicherzustellen. Trotz der Verlängerung der Übergangsfrist für die Krankenhäuser bis zum Jahre 2007, die eine problemlose Umsetzung des neuen ArbZG ermöglichen sollte, fand das neue Gesetz nur in einigen Krankenhäusern den Einsatz. Auf Grundlage des novellierten Arbeitszeitgesetzes wurde das Tarifrecht im öffentlichen Dienst den neuen Bedürfnissen sowohl arbeitnehmer- als auch arbeitgeberseitig angepasst. Notwendige Folge daraus ist die Einführung neuer Arbeitszeitmodelle in den Krankenhäusern. Die Krankenhäuser stehen damit vor grossen Herausforderungen: Neue Arbeitszeitmodelle, die den aktuellen arbeitsrechtlichen Bedingungen standhalten, müssen entwickelt und implementiert werden. Dabei gilt es nicht nur die aktuelle Gesetzgebung, sondern auch die Interessen und die Bedürfnisse der Mitarbeiter, der Patienten und des Krankenhauses als Unternehmen zu berücksichtigen. Insbesondere ist eine enge Verbindung zwischen der Wertevorstellung und ökonomisches Denken zu schaffen: Oberste Prämisse ist die Ermöglichung einer qualitativ hochwertigen medizinischen Versorgung. Vor diesem Hintergrund ist es von besonderer Relevanz sich mit der Arbeitszeitgestaltung im Krankenhaus zu beschäftigen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.01.2020
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Arbeitszeitgestaltung im Krankenhaus - Neue Arb...
27,99 € *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 1,5, Hochschule Bremen (Master of Business Administration), Sprache: Deutsch, Abstract: Die langen Bereitschaftsdienste des OP-Pflegepersonals in den Krankenhäusern sind seit Oktober 2000 nicht mehr rechtskonform. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) bewertet in seinem Urteil vom 3.10.2000 in der Rechtssache SIMAP (C-303/98) die Bereitschaftszeit als Arbeitszeit. Nach dem deutschen Arbeitszeitgesetz in der geltenden Fassung bis zum 31.12.2003 gehörte der Bereitschaftsdienst zur Ruhezeit. Nur die Zeiten der Inanspruchnahme während des Dienstes wurden als Arbeitszeit bewertet. Mit der Rechtssprechung im Fall Jäger (C-151/02) vom 9.9.2003 stellte der EuGH fest, dass die Arbeitszeitrichtlinie 93/104/EG in Deutschland in unterschiedlichen Punkten keine korrekte Umsetzung fand. Zudem kommt eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs, nach der der Bereitschaftsdienst auch dann als Arbeitszeit zu bewerten ist, wenn es dem Arbeitnehmer erlaubt ist, während des Dienstes zu schlafen. In der deutschen Gesetzgebung wurden die Normen durch das Arbeits-zeitgesetz, Gesetz zu Reformen am Arbeitsmarkt vom 24.12.2003 (ArbZG), implementiert. Die Änderungen sind am 1.1.2004 in Kraft getreten. Das Ziel der Gesetzgebung war, u.a. den Schutz und die Sicherheit des Arbeitnehmers bei der Arbeitsgestaltung sicherzustellen. Trotz der Verlängerung der Übergangsfrist für die Krankenhäuser bis zum Jahre 2007, die eine problemlose Umsetzung des neuen ArbZG ermöglichen sollte, fand das neue Gesetz nur in einigen Krankenhäusern den Einsatz. Auf Grundlage des novellierten Arbeitszeitgesetzes wurde das Tarifrecht im öffentlichen Dienst den neuen Bedürfnissen sowohl arbeitnehmer- als auch arbeitgeberseitig angepasst. Notwendige Folge daraus ist die Einführung neuer Arbeitszeitmodelle in den Krankenhäusern. Die Krankenhäuser stehen damit vor großen Herausforderungen: Neue Arbeitszeitmodelle, die den aktuellen arbeitsrechtlichen Bedingungen standhalten, müssen entwickelt und implementiert werden. Dabei gilt es nicht nur die aktuelle Gesetzgebung, sondern auch die Interessen und die Bedürfnisse der Mitarbeiter, der Patienten und des Krankenhauses als Unternehmen zu berücksichtigen. Insbesondere ist eine enge Verbindung zwischen der Wertevorstellung und ökonomisches Denken zu schaffen: Oberste Prämisse ist die Ermöglichung einer qualitativ hochwertigen medizinischen Versorgung. Vor diesem Hintergrund ist es von besonderer Relevanz sich mit der Arbeitszeitgestaltung im Krankenhaus zu beschäftigen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.01.2020
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Umsetzung des Arbeitszeitgesetzes im ärztlichen...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Dienste rund um die Uhr, übermüdete Ärzte, gefährdete Patienten, diese und ähnliche Nachrichten sind jedem aus der derzeitigen Berichterstattung in den Medien über die Arbeitsbedingungen in Krankenhäusern bekannt. Extrem lange Arbeitszeiten und mangelnde Ruhezeiten führen in den Kliniken schon seit Jahrzehnten oft zu einer Überbeanspruchung der Beschäftigten, insbesondere des ärztlichen Personals. Die Überbelastung resultiert in den meisten Fällen aus der Kombination von Regeldienst mit Bereitschaftsdienst und Rufbereitschaft außerhalb der Normalarbeitszeit. Die arbeitszeitliche Inanspruchnahme erreicht oftmals die Grenzen der Belastbarkeit des Krankenhauspersonals. Daraus ergeben sich negative, unter Umständen riskante Konsequenzen für die Patientenversorgung. Die Kombination von Regeldienst und Bereitschaftsdienst war in der Vergangenheit möglich, da die Zeiten, in denen der Arbeitnehmer während des Bereitschaftsdienstes untätig war, als Ruhezeit eingestuft wurden. Im Jahr 2003 entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) anhand eines deutschen Rechtsstreits, dass der Bereitschaftsdienst in vollem Umfang als Arbeitszeit zu werten ist. Daraufhin war der deutsche Gesetzgeber verpflichtet, die Entscheidung des EuGH im deutschen Arbeitszeitrecht umzusetzen. Dies ist durch das geänderte Arbeitszeitgesetz (ArbZG) zum 1. Januar 2004 mit einer Übergangsfrist von zwei Jahren in Kraft getreten. Auf Grund der Änderung der Gesetzeslage mit der vollständigen Einordnung des Bereitschaftsdienstes in die Arbeitszeit stehen die Krankenhäuser vor der Herausforderung, die Arbeitszeiten neu zu regeln. Aber nicht nur aus rechtlicher Sicht besteht ein großer Handlungsbedarf für die Veränderung der ärztlichen Arbeitszeitgestaltung, sondern auch aus wettbewerblicher und betriebsinterner Sicht. Krankenhäuser stehen unter einem immer größer werdenden Wettbewerbsdruck, initiiert durch die Einführung des leistungsorientierten Entgeltsystems, um eine hochwertige Patientenversorgung und der Ergebnisqualität der erbrachten Leistungen gegenüber. Um die immer weiter in Vordergrund rückende Zufriedenheit der Patienten sicherzustellen, müssen die Arbeitszeiten und damit die Arbeitsbedingungen im Krankenhaus so gestaltet werden, dass der Arbeitsplatz Krankenhaus wieder attraktiv wird. Motivierte und qualifizierte Mitarbeiter sind die wichtigste Ressource eines jeden Krankenhauses und stellen einen entscheidenden Wettbewerbsfaktor dar. Die knappe […]

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